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Der Weg

Heilungsgeschichten

Mein Weg zur Selbstheilung - Umgang mit Schmerzen

Frau C. beschreibt in ihrer Geschichte wie sie konfrontiert mit verschiedenen Krankheiten eine Strategie entwickelt hat, diese durch Denkweisen positiv zu beeinflussen. Dabei geht es ihr nicht um die generelle Ablehnung schuldmedizinischer Interventionen, sondern vor allem Selbstvertrauen in den eigenen Körper und seine Signale zu entwickeln. Dazu gehört in erster Linie sich dem Krankheitsgeschehen zuzuwenden, d.h. eine Art Kommunikation mit dem Körper aufzunehmen. Die Entdeckungsreise zu sich erforderte Ausdauer und Mut und war auch begleitet von Zweifeln und Ängsten. Die positiven Ergebnisse stellt Frau C. in ihrer Heilungsgeschichte dar und gibt praktische Hinweise wie andere Patienten sich diesem Thema annähern können. Dabei nutzt sie Techniken wie Imagination, Autosuggestion, Meditation und Atemmeditation. Das besondere dabei ist, dass sie die Meditationstexte speziell auf ihre jeweilige Problematik zugeschnitten und die Cassetten auch selber besprochen hat. Die Erfahrungen von Frau C. ermutigen und zeigen, welchen Einfluss das eigene Tun und Vertrauen in sich selbst auf das Krankheitsgeschehen haben kann.

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Zum Sterben habe ich keine Zeit

1974 bekam ich die Diagnose: Ewing-Sarkom, rezidiv 1976. Statt einer Amputation wurde damals bei mir eine Schulter-totale Humerus- und Ellenbogen-Endoprothese links implantiert. Es ist die gleiche funktionsfähige Endoprothese, die ich nach über 40 Jahren immer noch mit Dankbarkeit trage. Nach meinen Internet-Recherchen dürfte ich eine der Patientinnen sein, die ein Ewing-Sarkom am längsten und sogar ohne Amputation überlebt hat.
In 43 Jahren Überleben habe ich Vieles lernen und akzeptieren müssen, aber das alles hat mich stark, glücklich und zufrieden gemacht. Meine Erfahrungen möchte ich mit anderen Betroffenen teilen. Mein Leben mit der Krankheit, der Endoprothese und den Spätfolgen der Strahlentherapie habe ich deswegen in meinem Buch "Zum Sterben habe ich keine Zeit" geschildert und mit Röntgenaufnahmen und Fotos dokumentiert.
Eine ausführlichere Darstellung der Kranheits-/Heilungsgeschichte folgt in Kürze.

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Sie wissen ja, das ist eine unheilbare Krankheit! Meine Heilung vom Parkinson ohne Chemie

Nach der niederschmetternden Diagnose Parkinson im Jahre 2003 und anschließend zahlreichen erfolglosen medizinischen Behandlungen hat Herr P. 3 Jahre nach Diagnosestellung Abschied von der „Schulmedizin“ genommen. Nach dem Motto „An den Scheidewegen des Lebens finden wir nun mal keine Wegweiser, man muss selbst seinen Weg suchen und finden“ hat er mit der Unterstützung seiner Frau nach natürlichen Heilmöglichkeiten geforscht. Die für ihn passenden Therapiemethoden und seinen persönlichen Lernprozess beschreibt er anschaulich in seiner Heilungsgeschichte sowie in seinen Büchern. Informationen dazu finden Sie auf seiner homepage.

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Heilung ist für mich das Verständnis von Liebe, Brot und Glaube

Das Leben von Herrn Elis ist seit seinem 7. Lebensjahr geprägt von schweren Krankheiten. Seine Geschichte zeigt, wie er mit diesen leidvollen Erfahrungen umgegangen und an den Herausforderungen nicht zerbrochen sondern gewachsen ist. Heilung ist für ihn ohne Schmerz und Leiden nicht möglich. Eine besondere Rolle hat für ihn seine Partnerin Doris Evers gespielt: "Wenn sie nicht an meiner Seite gewesen wäre, hätte ich das alles nicht geschafft." Letztendlich hat ihn seine Krankheitsgeschichte zu seiner Berufung geführt. Er gibt sein Wissen anderen Menschen weiter und macht Mut.

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"Das war alles?"

Die kleine Katharina erkrankt im Alter von 1 1/2 Jahren an Neurodermitis. Nach einer enttäuschenden Behandlung mit Cortison macht sich die Mutter selber auf den Weg, um Heilungsmöglichkeiten für ihre Tochter zu finden. Umfangreiche Recherchen zum Krankheitsbild, die Unterstüzung durch eine gute Heilpaktikerin und das Entwickeln eines individuellen Therapiekonzeptes auf der Basis komplemetärer Heilmethoden haben nach geduldigem Suchen und Probieren den Erfolg gebracht. Das kleine Mädchen, heute 8 Jahre alt, leidet nicht mehr unter Neurodermitis.
Zentral bei dieser Geschichte ist, dass die Krankheit nicht als "Fremdkörper" wahrgenommen wurde, sondern als Herausforderung genauer auf das eigene Leben zu schauen, Zusammenhänge zu erkennen und Veränderungen vorzunehmen: "Wir haben gelernt, die Neurodermitis nicht als "Feind" zu sehen, sondern als Herausforderung unser Leben in eine neue Richtung zu leiten. Krankheit gibt auch die Information, etwas zu ändern."

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