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Der Weg

Sie wissen ja, das ist eine unheilbare Krankheit! Meine Heilung vom Parkinson ohne Chemie

  • Parkinson

Nach der niederschmetternden Diagnose Parkinson im Jahre 2003 und anschließend zahlreichen erfolglosen medizinischen Behandlungen hat Herr P. 3 Jahre nach Diagnosestellung Abschied von der „Schulmedizin“ genommen. Nach dem Motto „An den Scheidewegen des Lebens finden wir nun mal keine Wegweiser, man muss selbst seinen Weg suchen und finden“ hat er mit der Unterstützung seiner Frau nach natürlichen Heilmöglichkeiten geforscht. Die für ihn passenden Therapiemethoden und seinen persönlichen Lernprozess beschreibt er anschaulich in seiner Heilungsgeschichte sowie in seinen Büchern. Informationen dazu finden Sie auf seiner homepage.

Nach einem arbeitsreichen Leben bekam ich 2003 erstmals die Diagnose Morbus Parkinson. Da war ich 58 Jahre alt. Schon in den letzten Jahren zuvor hatte ich mit ersten Symptomen zu kämpfen, konnte sie aber noch nicht definieren und auch geschickt überspielen. Ich hatte keine Zeit für Krankheiten. Bei meinen Tätigkeiten als Architekt, Unternehmer und Dozent hatte ich normale 16 -18 Stundentage. Dann kam im Mai 2003 der Zusammenbruch nach der Diagnose Parkinson, die oft begleitet ist mit den wohlmeinenden Nocebo-Ratschlägen:“ Sie wissen ja, das ist eine unheilbare Krankheit! Wir tun alles für Sie, aber wir können die Krankheit nur hinauszögern. So wie das bei Ihnen aussieht werden Sie in ca. 5 Jahren im Rollstuhl sitzen. Wenn Sie noch mal eine Reise mit Ihrer Frau machen wollen, sollten Sie das möglichst bald tun.“
Ich stürzte in ein Tief. Mein Kopf, mein Körper waren spürbar anders geworden. Mit der Zeit wurde der Tremor immer stärker, sodass meine Frau mir beim Anziehen und essen helfen musste. Ich stürzte immer öfter und ich konnte mich nicht mehr an Gesprächen beteiligen, weil ich ihnen nicht folgen konnte. Meine Aussprache wurde undeutlich, meine Schrift unleserlich. Am nächsten Tag konnte ich sie selber nicht mehr lesen.
In meinem bisherigen Leben war ich immer der Entscheider. Nun war ich nur noch ein antriebsloser Mensch mit dem Gefühl, langsam aber sicher zu verblöden. In den vier Jahren 2003 – 2006 nahm ich den immer wieder verordneten Pillencocktail aus Dopaminersatzstoffen und Antidepressiva mit dem Wirkstoff Fluoxetin ein. Ein Stoff, der zum Suizid führen kann, wie es im Beipackzettel stand. Die Symptome wurden niemals besser, nur immer schlechter. Ohne die große Unterstützung meiner Frau hätte ich diese schwere Zeit gar nicht überstanden. Wir informierten uns zum Treppenlift und dem Umbau im Haus für den Rollstuhl.
Ende 2006 hatte ich ein Schlüsselerlebnis, welches ich in meinem Buch „Morbus Parkinson - Meine Heilung ohne Chemie“ ausführlich beschreibe. Da ich in der sehr umfangreichen chemischen Medizin der letzten Jahre keine Zukunft mehr für mich sah, bemühte ich mich nun mit Unterstützung meiner Frau, einen natürlichen Weg zu finden. Das Problem war dabei, dass wir als Architekten bis dahin keine Ahnung von medizinischen Dingen hatten. Aber an den Scheidewegen des Lebens finden wir nun mal keine Wegweiser, man muss selbst seinen Weg suchen und finden.
In meiner Not, bitte ich „den Chef da oben“ um Hilfe. Und ich habe tatsächlich mit der Zeit gelernt diese Hilfen zu sehen, zu verstehen und umzusetzen. Das konnte mal ein Hinweis auf ein Buch sein, ein Fernsehbericht, ein Zeitungsartikel oder ein Anruf eines Freundes, der uns in unserem Ziel Genesung, weiterbrachte.
Ich verabschiedete mich dann selbstverantwortlich endlich von der chemischen Medizin, die ich dann mühevoll über viele Monate ausschlich. Endlich 2007 kam die Erkenntnis „Meine Heilung ohne Chemie kann beginnen!“
Ich lernte geduldig zu sein und zu vertrauen! Es kamen viele Hinweise zu den ganzheitlichen Ursachen wie Vergiftungen, Übersäuerungen, Verpilzungen, geopathischen Störungen und deren Folgen zur angeschlagenen Psyche. Nun verstand ich erstmals diesen Satz: „Sie haben jetzt eine unheilbare Krankheit!“
Es gab erste Ahnungen und Informationen zu Quecksilber- und Aluminiumbelastungen; zum Beispiel zu Amalgam in den Zähnen oder als Zusatzstoff bei Impfen etc. und/oder tote (wurzelbehandelte)Zähne. Ich bekam ein Buch von Dr. Issels, der die schleichende Vergiftung und Entstehung von Krankheiten durch tote Zähne, erklärt. Aber auch die Verpilzungen, die man im Laufe des Lebens aufnimmt, ob aus der Nahrung oder aus pilzbelasteten Räumen, sind Krankheitsauslöser. Nach den Arbeiten von Dr. Klinghardt können auch Borrelien beim Parkinson eine große Rolle spielen.
In meinem Buch beschreibe ich meine übergroße Übersäuerung ausführlich. Diese Übersäuerung hatte ich auch bald als eine meiner größten Belastungen verstanden. Meine Entsäuerung betrieb ich, fast könnte man sagen „exzessiv“, mit gutem Erfolg.
Gleichzeitig schlich ich nicht nur die Gifte aus den Medikamenten aus, sondern auch Gifte aus den belastenden industriellen Nahrungsmitteln wie Wurst, Süßstoffen, Limonaden u.v.a.m. Eine vegetarische Lebensweise stellte sich ein. Konsequent mied ich jeglichen Alkohol, Tabak, Süßigkeiten, Mikrowelle und Produkte mit dem E-Stoff 330 Citronensäure. Es gab niemals mehr aufgewärmtes Essen u.v.m. Es waren für mich die ersten Schritte in die richtige Richtung. Wir stellten unser Leben bewusst um mit einer hochwertigen Ernährung aus besten frischen BIO-Lebensmitteln. Das sind die Grundlagen zum gesunden Leben! Man sagte mir: “Du darfst nur die Dinge essen und trinken, die eine hohe Schwingung haben.“ Aber wie soll ich das feststellen, ich habe kein biophysikalisches Labor zu Hause. Die Lösung ist so einfach wie preiswert. Wir erlernten das Pendeln von einem bekannten Radiästhesisten. Welche Schwingungen haben hochwertige Lebensmittel; wie ist es um den Wohn-und Schlafbereich bestellt; pH-Werte werden wichtig; wie hoch sind die Belastung aus welchen Giften u.s.w. Aus diesen Erkenntnissen, neuem Wissen und unseren Erfahrungen, schrieb meine Frau das Buch „Das Beste erkennen lernen“. So sind u.a. neue Erfahrungen zu den drei wichtigsten Beeren entstanden. Die Schisandrabeere, die Gojibeere und die Aroniabeere enthalten z.B. besondere hervorragende Antioxydantien. Durch Kenntnisse zu weiteren Aufbaustoffen wie Vitalstoffe, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe aus Früchten, Gemüsen und pflanzlichen Ölen bewirkte bei mir ein völlig neues Bewusstsein zu den Dingen um mich herum. Ich erhielt 2007 den Rat täglich mindestens einen Liter aus der Leonhardsquelle zu trinken. Im Reformhaus standen dann verschiedene Wässer und ich griff intuitiv zum Lichtwasser, später kam noch die Sonnenquelle dazu. Erst in 2011 bekam ich die Informationschrift zu den Frequenzen (Schwingungen) der Heilwässer. Und siehe da, mein Pendel hatte mich richtig beraten mit der Anzeige zu Schwingungen bis 24.000 Bovis (Alfred Bovis, frz. Physiker, der erstmals Frequenzen in Diagrammen festgelegt hat) und einen wunderbaren basischen pH-Wert von 7,4 bestätigte. . Dann folgte die Breuss-Kur, die mir nach sechs Wochen Fasten, endlich wieder einen klaren Kopf bescherte. Ich konnte nun wieder begreifen, was mit mir geschah. Ich konnte allmählich wieder Entscheidungen treffen. Das war wunderbar, aber ich wollte nun auch mit Hilfe meiner Frau meinen Parkinson besiegen. Ich lernte, die Basis für eine Gesundung sind die Erkenntnis und das Bewusstsein diese Krankheit liebevoll und dankbar anzunehmen. Verstehen lernen, dass die Krankheit nur ein Signal ist; ein Spiegel auf das bisher geführte Leben. Ich musste weit in meinem Leben zurückgehen um die Zusammenhänge zu verstehen. Aber in einem Büchlein von Dr. Shioja fand ich den für mich entscheidenden Hinweis in dem Christuswort, aufgeschrieben von Matthäus21/22:
“ Und alles was ihr im Gebet erbittet, werdet ihr erhalten, wenn ihr glaubt!“
Das waren die Sätze, die mir die Kraft gaben diese Prozeduren zu überstehen und auch die damit verbundenen ständigen heftigen Rückschlägen. Ich lernte neue Sichtweisen kennen; zu Genesungsprozessen, die mit den Gedanken Selbstheilungskräfte in Gang setzen können. Eine sehr einfache aber besonders effektive Methode ist die universale Energie in den Körper zu leiten; dorthin wo sie dringend gebraucht wird. Wir erlernten diese Techniken zu unseren Energieübertragungen bei verschiedenen Meistern. Wir lehren sie inzwischen selbst in unseren Seminaren, die mehrfach im Jahr stattfinden. Den entscheidenden Durchbruch zur Genesung vermittelte mir eine Heilpraktikerin aus der Schweiz. Sie war in der Lage, mit Hilfe Ihrer großen Kenntnisse zu Diagnosen aus der Dunkelfeldmikroskopie nach Ekkehard Scheller die genauen Anteile von Belastungen zu erkennen und mit naturmedizinischen Medikamenten erfolgreich auszuleiten. Es erfordert ein hohes Maß an Wissen die verschiedensten Schwermetalle und Pilze mit zum Teil individueller Medikationen zu behandeln. Eine Vorgehensweise, die sehr viel Disziplin des Patienten erforderte und aus mir einen anderen gesunden Menschen machte.
Nach einem Jahr konnte ich hin und wieder lachen, die Bitternis der Krankheit wich immer mehr. Wenn auch langsam und von Rückschlägen begleitet hatte ich immer mehr Hoffnung auf ein gesundes Leben. Wirkliche Heilung kann nur aus uns selbst entstehen. Wir müssen lernen unsere Selbstbestimmung nicht mit dem Mantel im Wartezimmer hängen zu lassen. Der Arzt oder Heilpraktiker kann und darf nur ein Berater sein. Heil werden, Gesundheit zurückbekommen, können wir nur durch Disziplin und ständiger Bereitschaft, die natürlichen Möglichkeiten zu verstehen und konsequent umzusetzen.
Seit 2011 kann ich mich als gesund bezeichnen. Aus Dankbarkeit für meine völlige Genesung haben meine Frau und ich die gemeinnützige Selbsthilfeorganisation elementares Wissen e.V. in Winterberg (NRW) gegründet. Wir sind völlig unabhängig und arbeiten überregional. Unsere Mitglieder kommen aus ganz Europa und zum Teil sogar darüber hinaus. Wir befassen uns erfolgreich mit der ganzheitlichen Parkinsonforschung.
Das heißt, wir haben gelernt, dass in der Lehrmedizin bisher leider nur die Symptome im Gehirn behandelt werden und nicht die wirklichen Ursachen zum Morbus Parkinson. Oftmals erkennen wir bei unseren Mitgliedern, dass die Parkinson-Symptome tatsächlich zu anderen Parkinson ähnlichen Krankheiten führen, wie z.B. MS- Multiple Sklerose, Burn out, RLS -Restless-Legs-Syndrom, Asterixis, Hepatische Enzephalopathie, Morbus Wilson etc. etc. Bedauerlicherweise bleiben sie meist unerkannt und werden oft nur mit Parkinsonmedikamenten behandelt. Das sind Parkinson & Co. –Erkrankungen, die ich in meinem zweiten Buch: „Parkinson & Co.- natürlich begegnen – Heilsame Wege und neue Erfahrungen“ ausführlich beschreibe. Die Erfahrungen, die ich schon vor einigen Jahren und heute unsere Mitglieder mit unserer ganzheitlichen Sichtweise zum Parkinson täglich erleben, werden inzwischen in unabhängigen medizinischen Studien weltweit bestätigt. So können wir vielleicht aus dem ersten schmalen von mir erfahrenen Pfad mit der Zeit mit Hilfe der Mediziner einen guten Weg für alle Erkrankten machen.
Von medizinischen Wissenschaftlern erfahren wir nun in aktuellen Informationen, dass M. Parkinson im Magen-Darmtrakt entsteht und über die Darm-Hirn-Achse, dem Nervus- vagus, ins Gehirn gelangt. Nicht nur Gifte aus der Nahrung, auch Gifte durch Pestizide oder Verpackungen etc., gelangen auch über unsere Atmungsorgane oder über die Haut in unseren Körper. Giftstoffe aus den sog. Hautpflegeprodukten (z.B. u.a. Parabene u.v.a.m.), auch Kleidergifte und Wohngifte und Elektrosmog spielen eine große Rolle.
Ob Magen/Darm, Lunge oder Haut alles gelangt zunächst ins Blut, um dann in einem nicht endenden Kreislauf in unseren Filterorganen Leber und Nieren krankmachende Spuren zu hinterlassen um letztendlich u.U. nach Jahrzehnten ins Gehirn zu gelangen. Mr. Parkinson hat sich also vor 200 Jahren nicht geirrt als er nur das Gehirn als Tatort sah. Er hat einfach nur unvollkommen untersucht.
Nach insgesamt acht Jahren einer intensiven Krankheits- und Genesungsphase zu meiner ehemaligen Parkinsonerkrankung würde ich mir wünschen, dass endlich dieses inzwischen weltweit belegte ganzheitliche Wissen nun auch in den medizinischen Fakultäten Einzug halten könnte/dürfte. Zum Wohle des gesunden Patienten!