Der Weg - Chinesisches SymbolDer Weg - Chinesisches Symbol
Der Weg

Wieder Beweglich!

Uwe Windel lebt und arbeitet in Göttingen, ist Heilpraktiker mit Schwerpunkt Orthopädie/Traumatologie, Masseur und medizinischer Bademeister. Er blickt auf eine 30jährige Berufserfahrung zurück und entwickelte ein eigenes Behandlungskonzept: u.w.e. (Unterwasser-Ergonomie). Besonders effektiv zeigt sich die Methode bei Problemen an Extremitäten- und Wirbelgelenken. Exemplarisch finden Sie nachfolgend Fallbeispiele, die den Erfolg seiner Behandlungen eindrücklich dokumentieren. Für weitere Informationen zu Uwe Windel und seiner Arbeit gehen Sie bitte auf: www.uwe-windel.de.

Behandlungsbericht 1: Ruptur des vorderen Kreuzbandes
1999 kam eine Ärztin zu mir ins Bewegungsbad, die sich bei einem Ski-Unfall eine Ruptur des vorderen Kreuzbandes zugezogen hatte. Da sie gerade eine Praxis übernommen hatte, wollte und konnte sie sich nicht operieren lassen. Auch die Warnungen von Ärzten und Therapeuten, dass ohne einen Ersatz des Kreuzbandes der Knorpel und die Menisken massiv geschädigt würden und sie Gefahr liefe, in naher Zukunft eine größere Operation oder gar ein künstliches Knie zu benötigen, konnten sie nicht umstimmen.
Während der Reha-Maßnahme kam sie zweimal pro Woche ins Bewegungsbad, wo ich sie mit meinem Konzept u.w.e. (Unterwasser-Ergonomie) behandelte. Ohne längere Unterbrechung konnte sie ihre Praxis fortführen. Sie fährt wieder Ski, wandert, tanzt, fährt selbst größere Strecken Fahrrad und ist den ganzen Tag in ihrer Praxis auf den Beinen. Bis heute hat sie, achtzehn Jahre später, keinerlei Beschwerden, Schmerzen oder anderweitige Probleme mit dem Knie (Stand: 06.09.2017).

Behandlungsbericht 2: Massives Instabilitätssymptom in der LWS
2006 kam ein 52-jähriger Patient mit massiven Schmerzen in der Lendenwirbelsäule zu mir. Laut eigener Aussage konnte er seit eineinhalb Jahren nur noch etwa 80 Meter unter großen Schmerzen gehen, musste sich dann hinhocken und den Rücken rundmachen, um etwas Entlastung zu bekommen. Tanzen mit seiner Frau, Spaziergänge, Fußball spielen (alte Herren), Einkaufen und andere Aktivitäten waren nicht mehr möglich, was zu einer massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität führte. Konsultationen bei fünf Ärzten führten zu keinem Ergebnis, er fand keine Linderung.
Aufgrund seiner Schmerzbeschreibung und der Durchsicht bildgebender Verfahren empfahl ich ihm mein Bewegungsbad u.w.e. (Unterwasser-Ergonomie).
Nach sechs Behandlungseinheiten, die er aus beruflichen Gründen auf dreizehn (!!) Wochen verteilt hatte, ging es ihm so gut, dass er überlegte, ob er wieder „alte Herren“ spielt! Bis heute ist er beschwerdefrei, obwohl er in einem Einrichtungshaus arbeitet, wo er Küchen, Rezeptionen und Büros aufbaut, also schwere körperliche Arbeit verrichtet (Stand: Juli 2017).

Behandlungsbericht 3: Wirbelgleiten
2001 kam eine 74-jährige Patientin ins Bewegungsbad (u.w.e.), die ein 52 Jahre vorher diagnostiziertes Wirbelgleiten hatte. In jungen Jahren ist sie von ihrer Wohnung im Vorort ihrer Heimatstadt zum Wochenmarkt in der Innenstadt zu Fuß gegangen und anschließend, beladen mit den Einkäufen, auch wieder zurück. Eine Strecke beträgt 3,5 - 4 km, und man geht etwa 45 Minuten.
Sie berichtete von 35 Jahren, in denen sie alles, was es damals auf dem therapeutischen Markt gab, teilweise sogar im Ausland, ausprobiert hatte, ohne wirkliche Hilfe zu bekommen. Der Zustand verschlechterte sich langsam aber stetig. In den letzten Jahren, bevor sie ins Bad kam, traute sie sich nicht mehr aus dem Haus, weil ihre Beine ohne Vorwarnung komplett versagten, so dass sie öfter stürzte. Die Aussicht auf ein Leben im Rollstuhl hing wie ein Damoklesschwert über ihr.
Eine operative Versteifung lehnte sie ab, da die Ärzte ihr keine Garantie geben konnten, dass es ihr hinterher besser ginge, und das Risiko sehr hoch war, dass sie anschließend querschnittgelähmt sein könnte.
Nach der dritten Behandlung im Bewegungsbad fühlte sie sich nach eigener Aussage so gut, dass sie zu Fuß nach Hause ging (etwa 1 km). In den folgenden Tagen machte sie immer längere Spaziergänge in der Umgebung. Am Tag vor der sechsten Behandlung war sie eineinhalb Stunden im Wald spazieren - ohne Beschwerden und ohne Angst zu stürzen! Die wieder gewonnene Lebensfreude sprühte aus ihren Augen! Gibt es ein größeres Dankeschön?!

Behandlungsbericht 4: Muskeldurchtrennung bei Hüft-TEP
Im September 2014 kam eine 76-jährige Patientin dreieinhalb Monate nach operativer Versorgung der Hüfte mittels Totalendoprothese (TEP) ins Bewegungsbad (u.w.e.). Unter der Operation war ein Muskel durchtrennt worden, was zu starken Schmerzen führte. Trotz hochdosierter Schmerzmedikation und mit Rollator oder Stützen war sie nicht in der Lage, kürzere Strecken schmerzfrei zu gehen oder Treppen zu steigen. Die Ärzte sagten ihr, dass „man da nichts machen könne“. Bereits nach der zweiten Behandlung konnte sie die Medikamente deutlich reduzieren. Die Gehstrecken verlängerten sich zusehends, und noch im selben Jahr konnte sie ohne Stützen gehen. Lediglich bei längeren Strecken oder z. B. zum Einkaufen nahm sie diese vorsichtshalber noch mit (Stand: 19.12.2014).

Behandlungsbericht 5: Spondylolisthesis, Meyerding Grad I-II
Im Dezember 2013 war ich mit meinem damals 12-jährigen Sohn in der Kinderorthopädie der Uni-Klinik Göttingen. Grund der Konsultation waren LWS-Beschwerden und wiederholt auftretendes Wegknicken des rechten Beines mit Schmerzen im Knie. Röntgenaufnahmen zeigten Veränderungen (Aufhellungen und Verformungen) im Bereich L5 und S1. Zusätzlich war eine Abweichung der Wirbelsäule auf die gesamte Länge um 5° nach links zu erkennen. „Das müssen wir sofort operieren“, sagte die untersuchende Ärztin. Als ich ablehnte, sprach sie von einer Versorgung mittels Korsett. Auch das lehnte ich ab!
Mit der Warnung vor eventuell auftretenden, massiven und meist irreversiblen Schäden an Wirbelsäule und Nerven forderte die Ärztin mich auf, ein MRT anfertigen zu lassen und meinen Sohn spätestens Ende März 2014 wieder vorzustellen. Ich ließ ihm einen Stabilisationsgurt verordnen, den er nachts trug, und nahm ihn in derselben Woche noch mit ins Bewegungsbad (u.w.e.). Schon Ende Januar trat kein Wegknicken des Beines mehr auf, und die Schmerzen in Rücken und Bein verschwanden vollständig. Am 18. August 2014 stellte ich ihn dann erneut in der Kinderorthopädie vor. Der Arzt sagte nach eingehender Untersuchung: „Ich kann Ihre Entscheidung, kein MRT anfertigen zu lassen, nachvollziehen. Selbst eine Röntgenkontrolle halte ich für unnötig, denn ich kann nichts mehr feststellen.“ Auch die Abweichung der Wirbelsäule war nicht mehr vorhanden. Bis heute ist mein Sohn beschwerdefrei (Stand: 09.09.2017).